
Die Europäische Kommission hat einen Entwurf für ein Verbot des in rotem Hefereis enthaltenen Monacolins vorgelegt; der Vorschlag soll vor 2026 in die Endphase eintreten. Infolgedessen werden im Jahr 2026 Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel, die Monacolin aus roter Hefe enthalten, vollständig verboten sein.
Warum passiert das? Der Grund ist ziemlich einfach.
Monacolin K, das im roten Hefereis vorkommt, ist chemisch identisch mit dem verschreibungspflichtigen Medikament Lovastatin, das zur Senkung des Cholesterinspiegels eingesetzt wird.
Um es deutlicher zu sagen: Monacolin K ist in Wirklichkeit Lovastatin. Obwohl Verbraucher also glauben, ein natürliches Gesundheitsprodukt zu erwerben, nehmen sie tatsächlich einen Wirkstoff ein, der im Wesentlichen mit einem Statin identisch ist und somit gegen geltende Vorschriften verstößt.
Die Hauptrisiken ergeben sich aus drei Bereichen:
1. Risiken von Muskelverletzungen durch Monacolin K
Die EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) hat gezeigt, dass Muskelschmerzen, Muskelschwäche und Rhabdomyolyse bereits bei geringer Einnahme (3 mg/Tag) von Monacolin K (Lovastatin) auftreten können.
Diese werden bei der Einnahme von Statinen als „Nebenwirkungen“ eingestuft.
2. Leberschädigungsrisiko durch Monacolin K
Zu den Leberwirkungen von Monacolin K können auch erhöhte Serumenzymwerte und das Potenzial für eine Leberschädigung gehören, die von Konsumenten von rotem Hefereis in einem nicht verschreibungspflichtigen Umfeld nicht kontrolliert werden kann, d.h. sie können den Monacolin-K-Spiegel nicht kontrollieren, wenn sie ein rezeptfreies Produkt anstelle eines verschreibungspflichtigen Produkts einnehmen.
3. Fehlende Standardisierung der Dosierung–Große Herausforderung für die Regulierungsbehörden
Produkte aus rotem Hefereis enthalten typischerweise sehr unterschiedliche Mengen an Monacolin K (einige enthalten nur Spuren von Monacolin K, andere weisen eine hohe Konzentration auf und wieder andere Produkte enthalten möglicherweise gar kein Monacolin K), sodass Verbraucher ihre tägliche Aufnahme anhand des Produktetiketts oder der Zusicherung einer sicheren täglichen Aufnahme nicht genau bestimmen können, was zu einer großen Herausforderung für die Produktregulierungsbehörden führt.
Zwar gibt es in den USA kein vollständiges Verbot von rotem Hefereis (RYR), aber es gibt ebenso starke Anzeichen dafür, dass die Regulierung von RYR-Produkten strenger sein wird als bisher.
Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat mitgeteilt, dass Produkte, die große Mengen an Monacolin K oder Lovastatin enthalten, sowie Produkte, die mit Monacolin K oder Lovastatin angereichert sind, von der FDA als Arzneimittel und nicht als Nahrungsergänzungsmittel behandelt werden.
Daher ist RYR zwar noch auf dem US-Markt erhältlich, die Regulierung wird jedoch rasch deutlich strenger.
Im Gegensatz zu RYR, unserHerz-Kreislauf-KräuterpräparatDie Inhaltsstoffe sind wesentlich sicherer und viel stabiler.
Aufgrund der weltweit verschärften regulatorischen Rahmenbedingungen in Bezug auf RYR-Inhaltsstoffe bleibt unsere Philosophie weiterhin folgende:
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Wir werden stets auf klassische chinesische Kräuterrezepturen zurückgreifen, die klar und stabil sind;
Mit unseren Produkten werden wir stets zur „Krankheitsprävention und Gesundheitserhaltung“ beitragen.
Unsere Nahrungsergänzungsmittel für die Herz-Kreislauf-Gesundheit enthalten Rohstoffe aus transparenten Quellen, werden in kontrollierten Herstellungsverfahren verarbeitet und zeichnen sich durch eine schonende Wirkung aus. Sie sind frei von Statinen und werden nach wissenschaftlichen Kriterien hergestellt. Daher sind sie nicht nur sicherer als RYR, sondern auch stabiler als Produkte mit nur einem Rohstoff.
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